Jeder Kreative kennt das: der Kopf ist voller Ideen und alles ist klar. Bis Sie dann die Figuren Ihres Buches oder Ihrer Biografie auf dem Papier entwickeln. Nichts geht mehr. Sie sind blockiert und nichts will mehr so richtig zusammenpassen. Oder, und das ist fast noch schlimmer, Ihre Figuren entwickeln ein Eigenleben. Sie verlieren den Überblick und haben plötzlich so viele Handlungsstränge, dass Sie parallel gleich mehrere Bücher schreiben müssten.
In diesen Fällen hilft nur eins: ein radikaler Perspektivenwechsel
Raus aus Ihrer normalen Schreibroutine. Hinein in ein ganz anderes Umfeld. Weg von der Isolation des Dichterstübchens und hin zu eine kleinen Gemeinschaft die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigt wie Sie. Nehmen Sie teil mit Ihren Fragen und Problemen am:
Manuskriptaufstellungen – die Filmindustrie nennt es Drehbuch- oder Script-Aufstellungen – unterstützen Sie dabei, Fehler zu finden und neue Inspiration zu schöpfen.
Die Methode ist denkbar einfach: Mit Hilfe von Repräsentanten – die anderen Seminarteilnehmer werden aktiviert und lernen so ein Buch aus jeder Perspektive kennen – können Sie die verschiedenen Personen Ihres Manuskript im Raum aufstellen. Dadurch werden die Beziehungen, Konflikte, Konstellationen, Charakterzüge und Handlungsstränge sichtbar – ja geradezu begreifbar.
Sie erkennen auf einen Blick, wo Bezüge unstimmig sind, wo Wichtiges fehlt oder Ihr Manuskript sich in Nebensächlichkeiten verirrt, die Sie viel Kraft kosten. Sie geben dabei von sich und Ihrem Manuskript nur so viel preis, wie Sie brauchen um weiter zu schreiben.
Einen Schreibkurs, den Sie auch zu Hause nutzen können, finden Sie in den
47 Schreibtipps für Einsteiger